Lost In The Wild Wild West

Donnerstag, November 22, 2007

Thanksgiving mal anders

Alternative Titel wären:
1. "Vegas."
2. "Wo man überall Geld lassen kann."
3. "On the Road mit Val, Eric und Chris"
4. "Wo zwei Wasser $16 kosten"
Wie auch immer, zu Thanksgiving haben Val, Eric und Chris beschlossen einen Trip zu machen. Mexico ist ausgefallen, weil keiner so richtig Lust auf Regen und Kälte hatte. Deswegen gabs Las Vegas. Vorzustellen wären noch die Nebendarsteller:
{von links [Val, Chris und Eric (Vals Ehemann)]}

Die drei sind übrigens auch die Leute mit denen ich in Semester Numero 3 am liebsten meine Freizeit verbracht habe. Ein weiterer Nebendarsteller:

hier zu sehen, 10min nach Ankunft oder auch um 13.00. Mein persönliches Highlight: Chris aka B.A.M.F:

Statt Thanksgiving Dinner gabs All-you-can-Eat im Planet Hollywood:

Geld gewonnen, wurde unter anderem quasi im vorbeigehen an den Oma-Automaten:

und der letztendlich ausgezahlte Betrag:

Die Orte wo ich überall Geld gelassen hab, wollte ich nicht fotografieren. Dafür aber Val, Eric und den Riesengoldbarren vom Golden Nugget

Und ein anderer guter Bekannter:

Dann wäre da noch Herr Seele mal wieder in komisch.

Der Abend wurde im Tryst Club im Wynn (das wohl schönste Hotel am Las Vegas Strip) verbracht. Hereinkommen war leider nur, wenn man entweder:
a) auf der Gästeliste stand oder
b) sich mit Leuten reinschummelt, die auf der Gästeliste stehen.
Ich sag nicht wie ichs gemacht hab, dafür gibts aber ein Foto vom schon besprochenen $8 Wasser

die Inneneinrichtung (incl. Wasserfall war ganz nett)

Den Abschluss soll hier mal folgendes Foto vom nächsten Morgen geben.

Ja, es hat nur einer Jägermeister getrunken.

Samstag, Oktober 27, 2007

Halloween

Wenig Worte, dafür Fotos:
Jesus im Kofferraum (aka Tony mein kanadischer Freund aus dem ersten Jahr)

Chris aka Karate Kid (mit grandiosem Blick dazu)

Ein Foto vom schreibenden Helden mit standesgemäßem Umfeld:

Und noch einmal Solo am nächsten Morgen:

Sonntag, September 30, 2007

Another Surfing Trip oder auch Geburtstag #26

Wieder Geburtstag. Diesmal aber Nummer 26. Dafür wieder San Onofre. Aber diesmal mit Chris und René. Die visuellen Beweise:
Auf dem Weg wurde ein Stop in Dateland, Arizona gemacht. Da darf das Foto nicht fehlen:

René und Chris:

Standwaage bei Sonnenuntergang:

René mit Atomkraftwerk im Hintergrund:

Rettungsschwimmer von San Onofre:

Ummm, Actionfotos gabs leider keine, dafür aber mich auf dem Weg zurück vom Wasser (mit übergroßen Softboard in der Hand)

Samstag, September 15, 2007

Canyoneering

Mal wieder ein Outdoor Trip, diesmal Canyoneering. Das ist so eine Art Querfeldeinwandern was auch Schwimmen beeinflusst.
Der Camping Ground, wo wir genächtigt haben. Ich würds an dieser Stelle mal in der zentral zu überhaupt nichts gelegen verkaufen wollen.

beim Wandern:

noch mehr:

der Weg:

im Fluss mit voller Ausrüstung schwimmend.

und mehr schleichend:

pilotenmäßig rutschend:

beim Abseilen durch Klippen:

die Aussicht genießend:

das obligatorische Gruppenfoto

weil einer nicht ordentlich gucken wollte versuch 2:

hm. das wars.

Dienstag, August 14, 2007

Surfing

Bevor das Semester begann haben René, Chris und ich beschlossen noch einen kurzen Trip nach Californien zu machen. 1 Nacht San Diego, 2 Nächte Oceanside. Hier die Highlights:
Auf dem Weg nach Californien, irgendwoin der Wüste:

Frühstück bei Dennys (links René, rechts Chris)

pre-surfing.

beim Takeoff:

Chris auf dem Weg zurück:

wie ein Skispringer, mit durchstreckenten Beinen:

beim anderen Leute behindern

noch ein Takeoff:

posend:

und noch einmal in Action:

Mittwoch, Juli 25, 2007

Ein neuer Anfang

Nach Wiederkehr in den wilden Westen habe ich meinen Unterschlupf gewechselt. Hier ein paar Snapshots:

Mein Zimmer:

Backyard:

Party am Pool:

und das:

Sonntag, Juli 22, 2007

Zurück in die Wüste

Wieder einmal hieß es Abschied nehmen vom geliebten Berlin. Aber nicht alles war traurig. Auf meinem Flug von London nach Chicago hat die Lehne meines Sitzes leider nicht funktioniert. Da der Flug ausgbeucht war durfte ich es mir in der Business Class gemütlich machen. Ein paar Drinks:

Der Fußabstand war meinen Standards angemessen:

und das 5-Gange Menü hat gesättigt