Der Abschied Part 2

Nachdem der erste Versuch ja nicht so glücklich verlaufen ist habe ich dann mit neuem Elan einen Tag später noch einen Versuch gestartet. Diesmal sollte dann auch alles besser verlaufen. Ausserdem hatte die Dame am Check-In wohl Mitleid mit mir, weswegen ich auf meinem Flug von Berlin nach London einen Platz in der Business-Class bekommen hatte. Bevor es losging haben wir eine nette Ansage über den Bordlautsprecher vom Copilot erhalten. Ich weiß nicht ob der Copilot eine Wette verloren hatte, ob er betrunken war oder ob er einfach nur die Stewardessen anbaggern wollte, jedenfalls war das mit großem Abstand die lustigste Ansage die ich je in meinem Leben erlebt habe. Nachdem ich im, zu diesem Zeitpunkt noch nicht terrorgefährdeten, London gelandet war erfolgte erstmal eine ausschweifende Flughafenbesichtigung. Dann gings weiter nach Chicago, wo ich beim Anflug erst die wunderschöne Skyline von Downtown Chicago und ein vollbesetztes Chicago Cubs Stadion aus der Luft bewundern durfte, nur um danach satte zwei Stunden bei der Einreisestelle warten zu müssen. Aber alles kein Problem, schließlich waren diesmal fast fünf Stunden Aufenthalt vorgesehen. Schließlich gings dann vonn Chicago nach Tucson, wo ich beim Anflug zum Flughafen die vollbeleuchtete Stadt bewundern durfte. Nach 27 anstrengenden Stunden wurde ich dann von René, einem anderen Deutschen der schon ein Jahr an der University of Arizona studiert hat und den ich an meiner Uni in Berlin kennengelernt hab, begrüsst.

2 Comments:
hallo kleiner roman. freut mich, dass du gut angekommen bist. Pommé
(warum will der eigentlich keinen meiner namen bei der anmeldung akzeptieren? komisch)
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Anonym, at 26/8/06 05:42
Weil du ein Lümmel bist
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Anonym, at 26/8/06 17:23
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