Geburtstag in der Sonne
Eigentlich brauch ich ja gar nichts dazu schreiben. Ich hab meinen gesamten 25. Geburtstag am Strand in Kalifornien verbracht. Sagt dass nicht alles?
Aufgestanden bin ich um 6:00 (diesmal bin ich sogar freiwillig aufgestanden weil dann die Sonne aufging). Dann gabs Frühstück und danach gings runter an den Strand zum Surfen. Aus Lässigkeitsgründen musste ich natürlich auch einmal ohne Wetsuit (Neoprenanzug?) ins Wasser. Das war schon witzig, da ich von ca. 50 Surfern, die ich so am Strand erblickt habe, der einzige war, der das zu diesem Zeitpunkt durchgezogen hat. DANACH gabs dann auch einige Leute, die das nachgemacht haben. (Da musste halt erst wieder, so ein geiler Berliner kommen, der den Surfern mal zeigt, wie man es schafft ein wirklich geiler Typ zu sein, hahaha) Leider gibt es kein Foto von mir was mich wirklich stehenderweise auf dem Board zeigt. Ich kann nur mit diesem semilässigen Bild dienen:

Bestraft wurde ich für meine Lässigkeit aber abschließend gerechterweise auch. Nachdem ich eine große Welle erwischt hatte, die ich bis zum Strand ausgesurft habe, bin ich dann in flachen Gewässern gestürzt und mein Rücken und mein Arm haben ein paar Steine geküsst. Außer ein paar Kratzern ist aber nichts passiert. Was tut man nicht alles für das kleine bisschen Coolness? Außerdem gab's Mitleid danach...
Nach ungefähr acht Stunden am Strand an denen gesurft, Boccia und Beachvolleyball gespielt wurde gings dann wieder zurück ins Camp. (Natürlich hab ich mir auch trotz Sonnencreme einen Sonnenbrand geholt) Es war ein fantastischer Tag. Zum Abendbrot gabs diesmal einen der besten Hamburger, den ich je gegessen hab. Der einzige Wermutstropfen war, das ich keine Geburtstagstorte hatte und dass es nichts zum Anstossen gab. Das lag daran, dass es nicht erlaubt ist, in Autos von der Universität (in denen wir angereist sind) Alkohol zu transportieren und der nächste Supermarkt schlappe 3 Meilen vom Camp entfernt war. Aber auch dieser Mangel wurde zu meiner Überraschung behoben. Einer der Guides hat einen Freund in Kalifornien, der am Abend vorbei gekommen ist und mein "Geburtstagsgeschenk" mitgebracht hat. Deswegen konnte folgendes Bild entstehen:
Eine dicke Schokotorte mit Waldbeeren und dazu Bud Light. Gibt es was schöneres (naja gut es gibt vielleicht schon was besseres als amerikanisches Bier, aber das musste einfach so sein!).

Wirklich eine Superüberraschung von all den Leuten. Und sie habens wirklich so hinbekommen das ich nichts gemerkt habe. Als sie den Topf in dem der Kuchen war, zum Backen im Grill ("Dutch Oven"-Style) rausgeholt haben, hat mir der Guide irgendwas von einem mexikanischen Gericht erzählt... Erneut vollgestopft hab ich dann wieder mein Nachtlager bezogen.
Aufgestanden bin ich um 6:00 (diesmal bin ich sogar freiwillig aufgestanden weil dann die Sonne aufging). Dann gabs Frühstück und danach gings runter an den Strand zum Surfen. Aus Lässigkeitsgründen musste ich natürlich auch einmal ohne Wetsuit (Neoprenanzug?) ins Wasser. Das war schon witzig, da ich von ca. 50 Surfern, die ich so am Strand erblickt habe, der einzige war, der das zu diesem Zeitpunkt durchgezogen hat. DANACH gabs dann auch einige Leute, die das nachgemacht haben. (Da musste halt erst wieder, so ein geiler Berliner kommen, der den Surfern mal zeigt, wie man es schafft ein wirklich geiler Typ zu sein, hahaha) Leider gibt es kein Foto von mir was mich wirklich stehenderweise auf dem Board zeigt. Ich kann nur mit diesem semilässigen Bild dienen:

Bestraft wurde ich für meine Lässigkeit aber abschließend gerechterweise auch. Nachdem ich eine große Welle erwischt hatte, die ich bis zum Strand ausgesurft habe, bin ich dann in flachen Gewässern gestürzt und mein Rücken und mein Arm haben ein paar Steine geküsst. Außer ein paar Kratzern ist aber nichts passiert. Was tut man nicht alles für das kleine bisschen Coolness? Außerdem gab's Mitleid danach...
Nach ungefähr acht Stunden am Strand an denen gesurft, Boccia und Beachvolleyball gespielt wurde gings dann wieder zurück ins Camp. (Natürlich hab ich mir auch trotz Sonnencreme einen Sonnenbrand geholt) Es war ein fantastischer Tag. Zum Abendbrot gabs diesmal einen der besten Hamburger, den ich je gegessen hab. Der einzige Wermutstropfen war, das ich keine Geburtstagstorte hatte und dass es nichts zum Anstossen gab. Das lag daran, dass es nicht erlaubt ist, in Autos von der Universität (in denen wir angereist sind) Alkohol zu transportieren und der nächste Supermarkt schlappe 3 Meilen vom Camp entfernt war. Aber auch dieser Mangel wurde zu meiner Überraschung behoben. Einer der Guides hat einen Freund in Kalifornien, der am Abend vorbei gekommen ist und mein "Geburtstagsgeschenk" mitgebracht hat. Deswegen konnte folgendes Bild entstehen:
Eine dicke Schokotorte mit Waldbeeren und dazu Bud Light. Gibt es was schöneres (naja gut es gibt vielleicht schon was besseres als amerikanisches Bier, aber das musste einfach so sein!).
Wirklich eine Superüberraschung von all den Leuten. Und sie habens wirklich so hinbekommen das ich nichts gemerkt habe. Als sie den Topf in dem der Kuchen war, zum Backen im Grill ("Dutch Oven"-Style) rausgeholt haben, hat mir der Guide irgendwas von einem mexikanischen Gericht erzählt... Erneut vollgestopft hab ich dann wieder mein Nachtlager bezogen.

2 Comments:
Was fürn Sonnenbrand? Hast Du die Sonne aus den Surffotos raus retuschiert or what? Verdammte Axt!
By
Anonym, at 7/10/06 16:42
Gooooooahhh! Es war Sonne. Ich hatte einen Sonnenbrand. Nächstes Mal fotografier ichs damit du mir glaubst. Grummler...
By
Roman, at 8/10/06 16:22
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